KONTAKT/CONTACT/

Poststraße 2-4
60329 Frankfurt a. M.


BUCHUNGS/HOTLINE/

Freecall 0800 00 2222 8
oder +49 69 90 02 16 33-0

RÜCKRUF/BITTE/
Rückruf
Mit einer virtuellen Geschäftsadresse kann sich die junge Frau am Laptop einfach selbstständig machen als Influencer

Selbstständig als Influencer: Mit Virtual Office zum professionellen Auftritt

Influencer sind nicht mehr nur Privatpersonen, deren Leben im Netz stattfindet und die Fotos und Videos mit Followern teilen. Sie sind Unternehmer mit großer Reichweite, Arbeitgeber für kleine Teams und Freelancer sowie Geschäftspartner von Marken. Wenn ihr euch als Influencer selbstständig machen wollt, solltet ihr euch daher auch als Unternehmer begreifen. Das bedeutet, dass ihr direkt von Anfang an auch rechtliche und organisatorische Pflichten habt und diese einhalten solltet. Was ihr alles beachten müsst und weshalb eine virtuelle Geschäftsadresse euch gleich in mehrfacher Hinsicht hilft, das erfahrt ihr hier:

Influencer als Selbstständige – was viele nicht wissen

Als Influencer mit Content Geld zu verdienen, bedeutet auch automatisch, dass ihr beruflich selbstständig seid. Dabei ist völlig egal, ob ihr eure Einnahmen aus Kooperationen, Produktverkäufen oder Affiliate-Links erzielt. Das müsst ihr beim Finanzamt anmelden. Damit einher geht die Gewerbeanmeldung, denn nur in den seltensten Fällen zählt ihr als Influencer zu den Freiberufler, die keine Gewerbeanmeldung für ihre berufliche Tätigkeit brauchen. Nur wenn ihr eindeutig mit journalistischen oder künstlerischen Inhalten auf Social Media unterwegs seid, um damit Geld zu verdienen und erfolgreich zu werden, könntet ihr das als Freiberufler tun. Influencer zählen zu den Gewerbetreibenden. Die Entscheidung trifft das zuständige Finanzamt. Damit wir auch die Gewerbeanmeldung Pflicht. Und dafür braucht ihr als Influencer eine professionelle Geschäftsadresse, die ihr bei Behörden mit angeben könnt.

Worüber lohnt es sich noch Influencer zu werden?

Nicht alle Social Media sind heute noch gleichermaßen für Influencer spannend. Die Plattformen, die ihr insbesondere dabei im Blick haben solltet, wenn ihr euch entscheidet als Influencer selbstständig zu sein, sind folgende:

  • Instagram ist einer der wichtigsten Kanäle für Kooperationen mit Marken, da diese das Netzwerk besonders gern als Werbeplattform nutzen. Die Mischung aus inszenierten Beiträgen und dem Einblick ins Private fasziniert die Nutzer und macht es für Influencer besonders spannend.
  • YouTube hat eine immens große Nutzergruppe. Video-Content und Tutorials werden mit Werbung oder Sponsoring verknüpft und lassen sich zu zahlreichen Themen erstellen. Die Plattform wird als Suchmaschine genutzt und ist über alle Generationen hinweg bei Nutzern beliebt. Daher könnt ihr mit eurem Channel auch über die Bandbreite an Themen Menschen erreichen.
  • TikTok wächst enorm und hat eine neue Form des Contents ermöglicht. Mit unterhaltsamen und kreativen Kurz-Videos könnt ihr insbesondere die jüngere Zielgruppe erreichen. Das ist auch für viele Marken interessant.
  • Twitch ist als Livestreaming-Plattform besonders für Gaming- oder Lifestyle-Inhalte beliebt. Über die Livestreams könnt ihr euch eine eigene Community aufbauen und diese an eurem Leben teilhaben lassen.

 

Ergänzend zu den Plattformen könnt ihr als Influencer natürlich auch weitere Inhalte nutzen, um eure Bekanntheit zu steigern und eure Reichweite zu vergrößern. Dazu eignen sich Podcasts oder auch eigene Blogs.

Impressumspflicht gilt auch für Influencer

Sobald ihr Inhalte im Internet verbreitet, sei das über eine Website, über Blog oder Social Media, ist ein Impressum Pflicht. Das gitl auch für Podcasts. Das Impressum regelt, wer verantwortlich für diese Inhalte ist und wie man euch kontaktieren kann. Und dafür braucht ihr eine offizielle Geschäftsadresse, die ihr eben nicht nur bei Behörden, sondern auch im Impressum angeben könnt. Eine virtuelle Geschäftsadresse verbindet Professionalität und Privatsphäre für Influencer, sie ist daher unverzichtbar.

Die Herausforderungen als selbstständige Influencer

Viele Influencer arbeiten aus dem Home Office, nur die wenigsten mieten sich ein kleines Büro an. Influencer mit großem Team, das vor Ort zusammenarbeitet und deshalb dauerhaft Räumlichkeiten benötigt, ist ebenfalls eine Seltenheit. Aber die private Adresse als Geschäftsadresse zu nutzen, geht vielen dann doch zu weit. Mit zunehmendem Erfolg und steigernder Reichweite und Follower wird die Privatsphäre wichtiger. Die private Adresse daher im, Handelsregister oder im Impressum anzugeben, bringt auch Risiken mit sich. Die Trennung von Privatleben und Beruf, aber auch fehlende Professionalität bei Kooperationspartnern spielen dabei eine Rolle. Natürlich können auch ungewollte Besuche von Followern zur Herausforderung werden. Marken legen zudem auch Wert auf ein professionelles Auftreten als Influencer, sodass ihr euch auch mehr als Unternehmer zeigen solltet. Mit Hilfe einem Virtual Office ist das ganz einfach.

Warum eine virtuelle Geschäftsadresse die Lösung ist

Eine virtuelle Geschäftsadresse löst gleich mehrere dieser Herausforderungen, sodass ihr euch als Influencer darum keine Gedanken mehr machen müsst:

  • Schutz der Privatsphäre: Eure private Wohnanschrift bleibt vertraulich, stattdessen nutzt ihr eine repräsentative Geschäftsadresse.
  • Professionelle Außenwirkung: Eine seriöse Adresse in einer bekannten Stadt oder einem Business Center schafft Vertrauen bei Marken, Kooperationspartnern und Followern.
  • Rechtssicherheit: Mit einer virtuellen Geschäftsadresse wird die Impressumspflicht korrekt erfüllt und eine ladungsfähige Anschrift hinterlegt.
  • Mehr als nur eine Adresse: Ein Virtual Office bietet mehr als nur die Adresse. Zusätzlich erhaltet ihr Postannahme und Weiterleitung oder auf Wunsch könnt ihr auch Meetingräume für persönliche Termine nutzen.

 

Die virtuelle Geschäftsadresse bietet euch als Influencer nicht nur eine Adresse und damit einen Geschäftssitz, sondern sie ist ein Gesamtpaket. Dabei kostet sie ein Bruchteil von Büroräumen.

FAQ: Virtuelle Geschäftsadresse für Influencer

Brauche ich als Influencer ein Impressum?

Ja, denn sobald ihr mit eurem Content Geld verdient oder Kooperationen eingeht, gilt euer Auftritt als geschäftlich. Damit seid ihr selbstständig als Influencer und auch verpflichtet, ein Impressum mit einer ladungsfähigen Adresse anzugeben – auch auf Social-Media-Profilen.

Kann ich meine Privatadresse im Impressum angeben?

Rein rechtlich ist das möglich, wenn dort euer Unternehmen gemeldet ist. Allerdings ist das auch unpraktisch: Eure Adresse ist dann öffentlich einsehbar, was ein Risiko für eure Privatsphäre bedeutet. Viele Influencer nutzen daher eine virtuelle Geschäftsadresse.

Ist eine virtuelle Geschäftsadresse für das Impressum erlaubt?

Ja. Eine virtuelle Geschäftsadresse erfüllt die Impressumspflicht, solange es sich um eine ladungsfähige Anschrift handelt, also eine Adresse, unter der Post rechtssicher zugestellt werden kann.

Welche Plattformen brauchen ein Impressum?

Neben Websites und Blogs auch Social-Media-Plattformen wie Instagram, YouTube, TikTok und Twitch, aber auch Podcasts. Überall dort, wo ihr Inhalte kommerziell veröffentlicht, ist ein Impressum Pflicht.

Was kostet eine virtuelle Geschäftsadresse für Influencer?

Die Kosten variieren nach Leistungsumfang, liegen aber in der Regel deutlich unter den Fixkosten für ein eigenes Büro. Viele Pakete beinhalten bereits Postannahme und Weiterleitung. Ihr könnt euch manchmal sogar eine Telefonnummer mit Ortsvorwahl sichern.

Fazit: Selbstständig als Influencer mit professionellem Auftritt und geschützter Privatsphäre

Influencer sind Unternehmer – mit allen Rechten und Pflichten. Wer langfristig erfolgreich sein will, sollte neben Content und Reichweite auch auf einen professionellen Unternehmensauftritt achten. Eine virtuelle Geschäftsadresse verschafft euch einen seriösen Auftritt, klare Struktur und die nötige Sicherheit. Damit könnt ihr eure Privatsphäre aktiv schützen. Zudem bekommt ihr mit einem Virtual Office Rechtssicherheit und mehr Glaubwürdigkeit im Auftreten als Influencer.

Neugierig geworden? Jetzt mehr über unsere virtuellen Geschäftsadressen erfahren und die passende Lösung für euer Business finden.

 

Redaktion
Redaktion
redaktion@meetnwork.de

Die MEET/N/WORK Redaktion ist stets auf der Suche nach aktuellen Trends in der Coworking Szene, nach interessanten Events und Veranstaltungen, den besten Lokalen in der Umgebung und nach allem, was die Community vernetzt und ihr einen Mehrwert bringt.

No Comments

Post A Comment